HR VI - Pächterversammlung mit Schwerpunktthema ASP

Im Rahmen einer ersten Pächterversammlung sprachen Ilonka Degenhardt (Kreisveterinäramt Neuwied) und KJM Kurt Milad zu den lokalen und regionalen Herausforderungen der ASP.

Auch VG-Bürgermeister Volker Mendel war dabei und unter dem Motto „Was muss passieren, wenn es passiert“ berichtete die Tierärztin praxisnah von den Maßnahmen anhand der EU-Vorgaben aus anderen, bereits betroffenen Ländern. Gleichzeitig übertrug sie den Ernstfall gedanklich in die hiesigen Reviere und beantwortete geduldig etliche Detailfragen und nahm auch erneut Bezug auf Übertragungswege, Moratbilität und Päventionsmaßnahmen.

Die lebhafte Diskussion machte deutlich, wie ernsthaft sich die Jägerschaft im Kreis mit dem Thema auseinandersetzt und ihrer Verantwortung gerecht werden möchte. Allerdings, so ein Ergebnis des Diskurses, wird dieses nicht ohne weitere Unterstützung der Politik und der Behörden möglich sein. Die Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Instanzen des Kreises lobte KJM Milad ausdrücklich und forderte erneut eindringlich zur konsequenten Bejagung des Schwarzwildes auf. Denn diese sei der klare Beweis, dass die Jägerinnen und Jäger ihrer Aufgabe gerecht würden. Revier übergreifende Drückjagden böten gute Chancen und der Kreis unterstütze die Jäger sehr unbürokratisch mit dem Erlassen der Kosten für die Beprobung auf Trichinen. Die Rahmenbedingungen seien also gut im Kreis für die Jägerinnen und Jäger, die ihrerseits auch anhand der Abschusszahlen bewiesen hätten, dass sie ihrer Aufgabe gerecht würden soweit dies in der heutigen Kulturlandschaft möglich sei. Anschließend referierte Uwe Hoffmann (Forstamtsleiter des Forstamtes Dierdorf und Obmann der KG Neuwied für Naturschutz) über die erfolgreiche Blühstreifenaktion, bei denen sich auch der Hegering Puderbach intensiv beteiligt, motivierte zum Rebhuhn-Monitoring und ging humorvoll und gleichsam zum Nachdenken anregend auf das Thema Kommunikation rund um frei laufende Hunde aber auch auf den Wolf ein. Dabei sprach er sich für einen sachlichen und emotionslosen Umgang mit der Thematik um den Großkarnivoren aus und gab den Gästen etliche Kommunikationsansätze mit auf den Weg, die in der Diskussion mit der nichtjagenden Bevölkerung dienlich sein können, um Verständnis und Kompetenz zu beweisen. Denn immerhin habe die Forstwirtschaft und auch die Jagdausübung das Thema Nachhaltigkeit förmlich erfunden, das heute inflationär in allen Bereichen Verwendung fände. Gleichsam regte Hoffmann erneut die dichte Zusammenarbeit mit den Revierförstern an, die an mancher Stelle durchaus noch intensiviert werden könne.

Im Anschluss an die Referate wurde die Zeit genutzt, um sich in der „jagdlichen Nachbarschaft“ weiter kennenzulernen, gemeinsame, Revier übergreifende Drückjagden zu planen und generell das Miteinander auch in der öffentlichen Wahrnehmung zu fördern.

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