„Hausaufgaben gemacht!“

Die Zwischenbilanz bei der Wildschweinjagd in Rheinland-Pfalz kann sich zur Halbzeit des Jagdjahres sehen lassen – obwohl die Schwarzwildstrecke nach aktuellen Zahlen um rund ein Drittel gesunken ist.

image003In den ersten beiden Quartalen des aktuellen Jagdjahres konnten die rheinland-pfälzischen Jägerinnen und Jäger rund 10.000 Wildschweine erlegen. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jagdjahres waren es mehr als 15.500 Schwarzkittel. „Die Jägerschaft hat ihre Hausaufgaben gemacht! Die Zahl belegt, dass in diesem Jahr weitaus weniger Wildschweine da sind, die bejagt werden können“, betont Kurt Alexander Michael, Präsident des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V. (LJV). „Unsere Maßnahmen und erheblichen Anstrengungen waren trotz aller Skepsis von Seiten der Landesregierung und der Bauernverbände erfolgreich.“

Im letzten Jagdjahr (1. April 2012 bis 31. März 2013) erlegten die Grünröcke rund 80.000 Wildschweine. Das war die zweithöchste Strecke die je in Rheinland-Pfalz erreicht wurde. „Der strenge Winter und das Fehlen von Eicheln und Bucheckern haben die Reduktion des Schwarzwildes mit jagdlichen Mitteln begünstigt. Diese Entwicklung haben uns weder Landesregierung noch Landwirtschaft zugetraut“, sagt LJV-Präsident Michael. Jetzt gelte es, so Michael weiter, nicht nachzulassen und die Population auf niedrigem Niveau zu halten. „Schon jetzt erreichen uns Meldungen, dass auf den herbstlichen Bewegungsjagden viel weniger Wildschweine gesehen beziehungsweise erlegt werden. Das ist ein guter Indikator für die niedrigere Bestandsdichte.“

Es sei an der Zeit, dass Bauern, Grundbesitzer und Landesregierung Schluss machten mit den ständigen Schuldzuweisungen an die Jägerschaft, macht Michael klar. „Wir müssen zu einer guten und sachgerechten Diskussion sowie zu einem wirksamen Interessensausgleich zurückfinden. Das schließt auch ein, dass man den Jägern in ihren berechtigten Anliegen entgegen kommen muss.“ Hierzu zählten nicht nur Bejagungsschneisen zur effektiveren Wildschweinjagd, sondern – mit Blick auf andere Wildarten – auch die Möglichkeit, das Rotwild im Winter mit Heu vor dem Hungertod zu bewahren, sowie abgestimmte Maßnahmen zur Lebensraumverbesserung für Hase, Rebhuhn und Co.

 

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