Jagdliches Knowhow an der Landespolizeischule

Wildmeister und akademischer Jagdwirt Christoph Hildebrandt, Leiter der Landesjagdschule beim Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV), unterrichtete Ende August an der Hochschule der Polizei / Landespolizeischule Rheinland-Pfalz zum Thema Wilderei und zu anderen tier- und naturschutzrelevanten Umweltdelikten.

 

Nicht selten sehen sich Polizeibeamte mit Fällen konfrontiert, die das Jagdrecht betreffen. Um Polizisten auf solche Tatbestände besser vorzubereiten, hielt Wildmeister Hildebrandt auf Bitten des Landeskriminalamtes, Dezernat 46 Umweltkriminalität, ein Seminar zu den Themen Jagd- und Naturschutzrecht, Jagdwilderei sowie zu Fragestellungen bei Wildunfällen. „In Bereichen, in denen Spezialwissen erforderlich ist, hat es sich bewährt, Behörden und Verbände anzufragen, die in dieser Rechtsmaterie täglich arbeiten“, erklärt der Erste Kriminalhauptkommissar Bernhard Fuchs, Leiter Dezernat 46 Umweltkriminalität, die Motivation, einen LJV-Mitarbeiter als Referenten einzusetzen. „Damit soll gewährleistet werden, dass den Seminarteilnehmern nicht nur der aktuelle Rechtsstand vermittelt wird, sondern auch Fragen zu weiteren Entwicklungen des Rechts und dem Stand der Rechtsprechung beantwortet werden können.“

„Für mich war es besonders wichtig, dass die Teilnehmer meines Seminars einen praxisbezogenen Zugang zum Jagd- und Naturschutzrecht erhalten“, beschreibt Wildmeister Hildebrandt die Durchführung seines Seminars. Schonzeitvergehen, Elterntierschutz und Fangjagd waren genauso Themen des Seminars wie Wildunfälle, Jagdwilderei, wildernde Hunde, tierschutzgerechte Mahd und das Aufnehmen verletzter Wildtiere durch nicht berechtigte Personen. „Alle Kommissarinnen und Kommissare im Seminar haben sich durch großes Interesse und starke Mitarbeit hervorgetan. Ich bin davon überzeugt, dass sowohl die Polizei als auch die Jägerschaft von dieser Zusammenarbeit profitieren werden.“

So sieht es auch der Erste Kriminalhauptkommissar Fuchs. „Da sich die Referenten auch häufig als Ansprechpartner für künftige Fälle oder Fragestellungen anbieten, stellt die so entstandene Vernetzung bei der Bearbeitung der Umweltkriminalität einen wichtigen Erfolgsfaktor dar.“ Das Seminar „Sachbearbeitung von Delikten der Umweltkriminalität“, eine Kooperation der Landespolizeischule und des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz, ist eine zweiwöchige, zielgruppenorientierte Fortbildung für Beamtinnen und Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei.

Download der Pressemitteilung

Pressemeldung des LJV RLP vom 8.9.2015

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