Nochmal Wild auf den Grill

Der Sommer zeigt noch einmal, was er kann. Mit Temperaturen um die 30 Grad Celsius ist die Grill-Saison noch lange nicht vorbei.

Jetzt können Grill-Fans die Gelegenheit nutzen, schmackhaftes Wildfleisch auf den Rost zu legen.

Ob Wildschweinrippchen, Rehrücken-Medaillons oder Hirschrouladen: Die Zubereitung von Wild auf dem Grill ist keineswegs schwierig. Auf der Seite www.wild-auf-wild.de veröffentlichte der Deutsche Jagdverband (DJV) die Rezepte zum Nachkochen.

Für ernährungsbewusste Verbraucher ist Wildfleisch die ideale Alternative zu herkömmlichen Grillwaren. Wildfleisch enthält viele Mineralstoffe und ist dabei fettarm. Das hängt mit der ausgewogenen Ernährung der Wildtiere zusammen. Zu kaufen gibt es Wildbret – wie Wildfleisch auch genannt wird – beim Jäger, Feinkosthändler oder beim Fleischer des Vertrauens. Über die Postleitzahlen-Suche auf der Internetseite wild-auf-wild.de lassen sich regionale Wildbretanbieter schnell und einfach finden.

Im Jagdjahr 2014/2015 landeten mehr als 2.000 Tonnen Wildfleisch auf rheinland-pfälzischen Tellern. Allein etwa 1.685 Tonnen Wildfleisch lieferten die heimischen Wildschweine. Gefolgt werden die Schwarzkittel vom Rehwild mit knapp 810 Tonnen und Rotwild mit rund 421 Tonnen Wildfleisch.

Pressemeldung 23.08.2016

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