Naturschutz

In den kommenden Jahren haben wir uns vorgenommen als Naturschutzaktion der KG Neuwied die Anlage von „Blüh-und Äsungsstreifen“ ins Leben rufen. Dies vor dem Hintergrund schwindender Flächen für naturnahe Äsungsflächen , aber auch schwindender Biotope für Insekten, hier insbesondere Bienen, Wespen, Wildbienen etc. Wie Sie aus vielen Presseberichten wissen, ist der Rückgang der Bienenbestände u.a. auf  nicht mehr vorhandenen Blühwiesen zurückzuführen. Unsere Erdbevölkerung ist aber dringend auf die Bestäubungsaktivitäten der Insekten angewiesen, sonst gilt das Motto  „ wenn die letzte Biene gestorben ist , stirbt auch der Mensch“. Bei dieser Aktion sind wir uns der Unterstützung der Imker und aller Naturschützer sicher!

In den vergangenen Wochen haben die Naturschutzobleute der Hegeringe als auch die Hegeringleiter selbst, unter den interessierten Jägern aus unserer Kreisgruppe für diese Aktion geworben und Ende April konnten wir sage und schreibe 89 kg Saatgut der Mischung „Lebensraum1“ bestellen,das sind umgerechnet 8,9 ha!

Bis auf einen Hegering, der allerdings im Herbst startet, haben sich alle Hegeringe beteiligt und damit für eine tolle Resonanz dieser Blühstreifenaktion gesorgt!

Nach erfolgten Regenfällen der letzten Tage hoffen wir, noch in der ersten Maiwoche aussäen zu können!?

Die Finanzierung wird aus Zuschußanteilen der Hegeringe, der Kreisgruppe und des Landesjagdverbandes sichergestellt!

Allen Beteiligten gilt ein herzliches Dankeschön!

 

Saatgutempfang der Nat.sch.obleute und Hegeringleiter: von links: N.Klein,Th. Hartenfels,Th. Kurz, Kurt Milad, Bodo Aller,Markus Itschert

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89 kg Saatgut der Sorte „Lebensraum 1“ , das sind 8,9 ha Blühstreifen auf viele Flächen verteilt

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Liebe Jagdfreunde,

in den kommenden Jahren haben wir uns vorgenommen als Naturschutzaktion der KG Neuwied die Anlage von „Blüh-und Äsungsstreifen" ins Leben rufen. Dies vor dem Hintergrund schwindender Flächen für naturnahe Äsungsflächen , aber auch schwindender Biotope für Insekten, hier insbesondere Bienen, Wespen, Wildbienen etc. Wie Sie aus vielen Presseberichten wissen, ist der Rückgang der Bienenbestände u.a. auf nicht mehr vorhandenen Blühwiesen zurückzuführen. Unsere Erdbevölkerung ist aber dringend auf die Bestäubungsaktivitäten der Insekten angewiesen, sonst gilt das Motto „ wenn die letzte Biene gestorben ist , stirbt auch der Mensch". Bei dieser Aktion sind wir uns der Unterstützung der Imker und aller Naturschützer sicher!

In den vergangenen Wochen haben die Naturschutzobleute der Hegeringe als auch die Hegeringleiter selbst, unter den interessierten Jägern aus unserer Kreisgruppe für diese Aktion geworben und ich konnte Ende April sage und schreibe 89 kg Saatgut der Mischung „Lebensraum1" bestellen,das sind umgerechnet 8,9 ha! Bis auf einen Hegering, der allerdings im Herbst startet, haben sich alle Hegeringe beteiligt und damit für eine tolle Resonanz dieser Blühstreifenaktion gesorgt, super!

Nach erfolgten Regenfällen der letzten Tage hoffen wir, noch in der ersten Maiwoche aussäen zu können!? Thomas Kurz –Naturschutzbeauftragter des Hegerings Neuwied, hat sich bereit erklärt, für interessierte Jäger die Saatbetterstellung mit seinem Traktor und Kreiselegge gegen die Treibstoffkosten herzurichten! Herzlichen Dank dafür!

Die Finanzierung wird aus Zuschußanteilen der Hegeringe, der Kreisgruppe und eines 25%igen Zuschusses (max 1000.-Euro) des Landesjagdverbandes sichergestellt!

Allen Beteiligten gilt ein herzliches Dankeschön!

Kurt Milad
Nat.sch.obmann

 

 

Foto Pflanzaktion 2013 kleinAm 13 .April 2013 war es wieder soweit, die Jäger in der Kreisgruppe Neuwied setzten ihre Pflanzaktion von Wildobstbäumen aus dem Jahre 2012 fort, diesmal beteiligten sich 10 Reviere und pflanzten an sonnenbeschienen Flächen in ihren Revieren 63 Bäume .

Dabei handelte es sich um Obstbäume wie Apfel- und Birnensorten, die besonders standortangepaßt sind und unserem Westerwaldklima zu trotzen vermögen. Außerdem wurde auch der Baum des Jahres 2012 , die Eßkastanie gepflanzt, deren Früchte als Leckerbissen für unser Schwarzwild gelten .

Während die Obstbäume dem Wild als auch Vogel- und Insektenarten einen reich gedeckten Tisch bieten sollen, hilft die Eßkastanie die Sauen im Wald zu halten und Feldflurschäden zu vermeiden!

Die Finanzierung der Pflanzaktion wurde – wie immer von den Jägern selbst getragen, entweder hat der Hegering die Bäume aus den Mitgliederbeiträgen bezahlt oder mancher Jäger hat auch selbst die Geldbörse gezückt!

Eine Pflanzaktion aus dem Jahr 1990 hat sich bereits positiv niedergeschlagen, hier tragen die ersten Bäume schon Früchte!

Allen die sich an dieser Maßnahme beteiligt haben gilt ein herzliches Dankeschön!

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