Werner Stief | Anerkannter Schweißhundeführer

Ein Leben ohne Hund ist möglich aber sinnlos

Werner Stief 2Meinen ersten Hund, ein Deutscher Schäferhund mit dem Namen Loni hatte ich bereits mit 14 Jahren. Loni wurde damals zum Schutz- und Gebrauchshund ausgebildet. Damals wohnte ich noch mit meinen Eltern in einer Hochhaussiedlung am Stadtrand von Berlin und fuhr mehrmals in der Woche mit dem Bus ans andere Ende der Stadt zum Training..

Im Jahr 1975 siedelten wir dann um nach, wie wir es nannten "Westdeutschland", und zwar nach Boppard am Rhein. In den folgenden 30 Jahren war ich dann in verschiedenen Hundevereinen tätig, machte Hundesport und Fährtenarbeit mit Deutschen Schäferhunden und führte viele durch mehr als 200 Prüfungen. Schon früh begeisterte ich mich für die Ausbildung von sog. Fährtenhunden, einer speziellen Hundesportart, bei der Hunde für die Fährtenarbeit ausgebildet werden.

Mit meiner Jagdscheinausbildung 2001 im Kreis Neuwied war die Grundlage für die Anschaffung eines Schweißhundes gelegt. Hier konnte ich das Erlernte aus der Arbeit mit Fährtenhunden in die Ausbildung meines ersten Schweißhundes Zorro einfließen lassen, was nicht ohne Folgen blieb.

Im Jahr 2008 wurde ich als Schweißhundeführer anerkannt und bin seitdem in den Kreisgruppen Neuwied, Altenkirchen und Westerwaldkreis tätig. Gemeinsam mit meiner Alpenländischen Dachsbracke „Diana aus der Theerhütte“ führen wir bis zu 100 Nachsuchen im Jahr durch.

Weitere Stationen:

  • seit 2010 Verbandsrichter im Verein Dachsbracke im Jagdgebrauchshundeverband e.V.
  • seit 2010 Verbandsrichter Schweiß mit Einladung zum Richten bei der Verbandsschweißprüfung Hoherodskopf im Jahr 2011
  • seit 2013 Beauftragter für Information/Presse im Bundesvorstand des Vereins Dachsbracke e.V.